Geschichte

Seit der Betriebsgründung vor bald 100 Jahren ein zuverlässiger Partner für Handwerk und Gewerbe
Wir sind ständig um eine gute Qualität unserer Leistungen bemüht
Zertifizierungen sind Schall und Rauch - die wirklichen Leistungen zählen
Trotzdem Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 9001 erfüllt - auch ohne Zertifizierung

» Nur wer nicht arbeitet, kann auch keine Fehler machen «
» Daran können auch Zertifizierungen nichts ändern  «

Die Geschichte und Entwicklung unseres Unternehmens bis 2020

1920 - 2020 = insgesamt bald 100 Jahre am Markt geschafft

1920 - 2020 - 100 Jahre - Die Geschichte des Unternehmens am gleichen Standort
                                              Klöppel & Süß Schuhmaschinen - Fabrik Gesellschaft m.b.H.

1968 - 2018 - 50 Jahre - Nachfolger W. Kellermann Maschinenbau - Mechanische Werkstatt als Nachfolger mit 65 jähriger Erfahrung im Maschinenbauer - Handwerk tätig - von 1953 bis 2018 und noch weiter mit beratender Tätigkeit
seit 1996 Kellermann und Sohn Maschinenbau GbR – Feinwerktechnik mit Sohn, welcher auch mit 40 jähriger Erfahrung im Maschinenbauer - Handwerk tätig ist. Spezialisierung - Fertigung von Ersatzteilen und Kleinserien, mechanische Bearbeitung.

Der Betrieb wurde 1920 vom Schlossermeister Paul Klöppel gegründet, später wurde er mit Herrn Süß unter der Firmierung "Klöppel & Süß Schuhmaschinen- Fabrik  Gesellschaft m.b.H.", mit dem Ziel hochwertige und benötigte Maschinen für die Schuhindustrie herzustellen, weiter geführt.

Mit einigen D. R. Patenten in der Tasche konnte Herr Paul Klöppel die Herstellung dieser Maschinen erfolgreich starten. Auftraggeber waren Schuhfabrikanten in ganz Europa und sogar in  Amerika. Klammerheftmaschinen für die Sohlen Befestigung am Oberleder waren in der damaligen Schuhindustrie ein sehr gefragter Artikel.

Die Trennung von Herrn Süß, als Finanzier, erfolgte nach wenigen Jahren. Durch die Erfolge bei der Fertigung der dringend benötigten Maschinen konnte sich Herr Paul Klöppel finanziell unabhängig und als Hersteller der benötigten Maschinen in Europa und Amerika einen bekannten Namen machen. 

Durch Archivbelege aus dem Jahr 1920 und Rechnungen aus den 20zigern und 40ziger Jahren, welche bei uns in Schriftform vorliegen, ist dies durch vorliegende Dokumente nachweisbar. 

Nach dem Tod von Paul Klöppel hat der Schwiegersohn, Maschinenbaumeister Fritz Albrecht, den Betrieb seit Ende der 30ziger Jahren weitergeführt.

Bis 1955 wurden noch Schuhmaschinen gebaut, danach war es aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr möglich. Schädlich waren insbesondere staatliche Eingriffe in die wirtschaftliche Entwicklung  privater Betriebe, sowie daraus resultierende Engpässe bei der Materialbeschaffung.

Auch die Spaltung Europas hatte die Verbindungen ins westliche Ausland abbrechen lassen und deshalb konnten keine Ersatzteile mehr an die Nutzer der Maschinen in Westeuropa und Amerika geliefert werden. 

Im Sommer 1967 ist Fritz Albrecht nach kurzer Krankheit plötzlich verstorben.
Ab 01.01.1968 beginnt, mit der Übernahme des Betriebes durch den langjährigen Mitarbeiter der Firma, Maschinenbaumeister Wolfgang Kellermann, die Geschichte des heutigen Unternehmens.

Neben der Kooperation mit wichtigen Industriebetrieben der Region, wurden Maschinen für das holzverarbeitende Handwerk, das Metallhandwerk und Flaschenfüll- und Verschließmaschinen für Getränkehersteller und Essenzen Produzenten angefertigt.

Das Produktionsprogramm wurde durch die Herstellung von Rationalisierungsmitteln für viele Bereiche der Wirtschaft und die Produktion von damals so genannten zusätzlichen Konsumgütern, einem im Design guten Badezimmerprogramm, für die Bevölkerung ergänzt. Hier war der Bedarf durch die Mangelwirtschaft zu DDR-Zeiten sehr groß.
Nachdem bereits 1978 die Betriebseinrichtung durch Kauf erworben  wurde, konnte 1992 das gesamte Grundstück mit Wohnhaus und Werkstatt, mit finanzieller Unterstützung durch Banken und die positive Einsicht der Alteigentümer, gekauft werden.

Heute sind wir ein kleiner, flexibler Familienbetrieb der ab dem 01.01.1996 vom Einzelunternehmen in eine GbR umgewandelt wurde und 2016 durch einen Auszubildenden mit guten Zukunftsaussichten personell erweitert wurde. Damit ist der Bestand des Betriebes für mehrere Jahre als Familienbetrieb gesichert.

Unser Betätigungsfeld ist die Region, wo wir die verschiedensten Unternehmen mit unseren Leistungen versorgen. Ein kleiner Teil unserer Dienstleistungen wird aber auch überregional mit Aufträgen aus anderen Bundesländern ausgefüllt.

Die Hauptaufgaben unseres Betriebes sehen wir in der konventionellen Fertigung, von Kleinserien und Spezial- sowie Sonderanfertigungen. Das geht auch mit Geschick und Können, sowie nicht unbedingt nur mit teurer CNC - Technik. 

Unser Leistungsangebot umfasst die Ersatzteilfertigung und die Ausführung von Reparaturen  für die verschiedensten Bereiche der Wirtschaft,  sowie auch in begrenztem Umfang für private Auftraggeber.
Eine Vielzahl von Betrieben und auch einige Privatkunden nehmen unsere Dienstleistungen immer wieder gerne in Anspruch. Damit können wir jeder Zeit auf einen stabilen und wir glauben auch zufriedenen Kundenstamm zurückgreifen.

Somit sehen wir bei einer über mehrere Jahre konstanten Umsatzentwicklungen  und abnehmenden finanziellen Kreditbelastungen einer positiven Entwicklung unseres Unternehmens entgegen.

 Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 9001 erfüllt - auch ohne Zertifizierung
Nur wer nicht arbeitet, kann auch keine Fehler machen

Auch die Digitalisierung 4.0 ist für uns kein Fremdwort.
Was sie wirtschaftlich gesehen für kleine und mittlere  Handwerksbetriebe wirklich bringt steht in den Sternen